Octans
19. Juni um 18:00 – 19:30
gemeinsam eine Sprache der Zukunft //verschieden, aber verbunden// Begegnung // transkultureller Klang// Herkunft, Schmerz, Hoffnung//musikalische Vielfalt
„Unsere wahre Nationalität ist die Menschheit.“ – H. G. Wells
Unsere Arbeit beginnt nicht bei der Musik. Sie beginnt beim Menschen. Für uns trägt jede Melodie, jedes Instrument, jede Stimme eine Geschichte in sich – von Herkunft, von Schmerz, von Hoffnung. Und in der Begegnung dieser Geschichten entsteht etwas Größeres: ein Klang, der nicht nur gehört, sondern verstanden werden will. Als Ensemble Octans entwickeln wir gemeinsam unsere eigene musikalische Sprache aus traditionellen Melodien, die wir rekomponieren, arrangieren und miteinander verweben. Unser Ziel ist nicht nur eine Musik zu kreieren, die uns alle verbindet, sondern eine Vision für die Zukunft der Gesellschaft zum Klingen zu bringen / einen Klang zu verleihen. Wir tragen unsere Wurzeln mit uns wie unsere Instrumente oder Noten: Unsere unterschiedlichen Wege, Erfahrungen und Lebensrealitäten sind die Ressource, aus der wir schöpfen. Musikalisch wie menschlich verbindet uns die Neugier aufeinander und den gemeinsamen kreativen Prozess. Wir sind ein Spiegel unserer Gesellschaft – aber als Ideal:als ein Ort nämlich, an dem alle Menschen ohne Angst verschieden sein können.
Wir sind
- Caner Korkmaz (Bağlama),
- Vladimir Dindiryakov (Kaval),
- Eleanna Pitsikaki (Kanun),
- Vasilina Yfanti (Flöte),
- Petar Obradović (Bratsche),
- Elisa Naufel (Klavier),
- Jonathan Sell (Bass) und
- Youssef Laktina (Percussion).
